Скачать через торрент музыку Vroudenspil - DiscographyДискография - 2009-2011 бесплатно без регистрации torrent

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Galfimbul

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Жанр: Freibeuter Folk/Comedy/Ska Rock
[b]Страна
: Germany[/b] | Год издания: 2009-2011 |Аудиокодек: MP3
Тип рипа: tracks | Битрейт аудио: 320 kbps
Продолжительность: 01:49:16
Источник : свои рипы с личных оригинальных CD
Наличие сканов в содержимом раздачи: да - 600 DPI


Альбомы:


01. Wer Wind sät [0:03:26.53]
02. Der unwichtige Bösehold
[0:03:37.00]
03. Lebenselixier [0:05:29.00]
04. Müllers Knecht [0:02:13.56]
05. Meuterei [0:04:26.03]
06. Spilmannsschuh [0:02:54.00]
07. Teufelspakt [0:03:18.37]
08. Klabautermann [0:03:24.09]
09. Gespräch mit dem Wind [0:03:53.06]
10. Spilmannsweise [0:04:13.00]
11. Tote Krieger [0:05:34.18]
12. Fiebertraum [0:03:21.09]
13. Wachträumer [0:06:11.37]
Total time: (52:02)
Line-up:
Brabantus das Trommelfeur - Akkordeon, Djembe, 12-Seiter, Stimme
Dax vom Berg
- Sackpfeife, Rauschpfeife, der Zigeuner
Freibeuter Petz - Sackpfeife, Rauschpfeife, Stimme
Gomorrhadas Tier - Schlagzeug, Piper Drum
Phyra, die Frau, die am Rad dreht - Floten
Ratz von der Planke - Gesang, Gitarre, Bass

Lump - Davul und Cajon
Margit Lindigner - Frauenstimme bei "Gespräch mit dem Wind"
„Freibeuter Folk“ der Extra-Klasse präsentieren die Gruppe Vroudenspil auf ihrem neuesten Album.

Die Scheibe selbst besticht durch einen gelungenen Mix aus schnellen Stücken und ruhigen Balladen wie zum Beispiel: „Das Gespräch mit dem Wind“. Das Lied: „Tote Krieger“ ist ein wunderschönes Stück, dass gerade in der heutigen Zeit zum Nachdenken anregt. Für fetzige Stimmung die einen in Tanzrausch fallen lassen, sorgen dann wieder Lieder wie: „Lebenselixier“ oder „Meuterei“. – Bis euch der Tanzbär kriegt!

Fazit: Die CD schmeckt nach einem Becher Rum und riecht nach einer salzigen Prise und dem Pulverdampf der letzten Schlacht. Sie weckt das Fernweh nach einer anderen Zeit und nach den Planken eines Schiffes unter den Füßen. – Unbedingt hörenswert!

</span></span>
[b]Michael Daumoser
[b]Historia et Gaudium


01. Aus dunkler Tiefe [0:02:57.24]
02. Kurs aufs Leben[/b] [0:04:52.18]
03. Willkommen an Bord [0:05:01.25]
04. Rum für die Welt [0:03:50.69]
05. Säbeltanz [0:02:46.32]
06. Meute toter Narren [0:04:07.22]
07. Der Vogt [0:04:56.36]
08. Der alte Sack [0:03:59.38]
09. Hexenjammer [0:04:25.18]
10. Wir fahren zur See [0:03:11.16]
11. Küss mich [0:04:33.12]
12. Meerjungfrau [0:06:13.45]
13. Sand der Zeit [0:06:19.35]
[i]Total time: 57:14

[b]Line-up:
4-Finger-Jane - Bass, Getraller, Geheuele
Dax vom Berg - Sackpfeife, Rauschpfeife, Gebrull
Der Kraken - Darbuka, Percussions, Orchestrierung
Flosse - Akkordeon, Djembe, Gegrunze
Freibeuter Petz - Sackpfeife, Rauschpfeife, Gebrummel, Gewinsel
Ratz von der Planke - Gitarre, gesang, Gelachter, Gekeife
Phyra - Querflote, Altflote, Sopranflote[/b]
Review
Metal-District.De
[b][i]Nehmt euch in Acht, Piraten sind unter uns! Bewaffnet mit ihrem neuen Album „Tote Narren“ stechen VROUDENSPIL zur nächsten Kaperfahrt in See, bereit dazu, die Bühnen der Welt zu entern.

Mit „Kurs aufs Leben“ und „Willkommen an Board“ beginnt das Album - nach dem stimmungsvollen, soundtrackwürdigen Intro - bereits extrem stark und dynamisch. Dabei setzen sich die einprägsamen Melodien schon beim ersten Durchlauf im Gehörgang fest. Das Spektrum reicht von angeheiterter Schunkelatmosphäre in „Wir fahren zur See“, dem „Vogt“ im klassischen Walzertakt, der vom Tempo gemäßigter, aber nicht weniger mitreißend ist, über den stampfenden Rhythmus des „Hexenjammer“ bis zu der melancholischen Seeräuberballade „Meerjungfrau“, die aus den energiegeladenen Songs der Platte deutlich heraussticht. Der Titel „Küss mich“ lässt natürlich im ersten Moment an IN EXTREMO denken, das Stück hat mit der Version der mehr- oder weniger Mittelalter-Rocker aber rein gar nichts zu tun, sondern wartet mit der herrlichen Begründung „Küss mich, ich bin doch ein Pirat“ auf.

Insgesamt erzählen die Lieder der Scheibe von Freiheit und Lebenslust, dem Rum als Lebenselexier der Freibeuter, wie auch vom blutigen Initiationsritus, der durchlaufen werden muss, um als Crewmitglied aufgenommen zu werden. Mit dem rasanten „Säbeltanz“ findet sich zusätzlich ein Instrumentalstück auf der Platte. Über das Livepotential der vorliegenden Songs muss nicht erst spekuliert werden, haben sich etliche der Stücke in der vergangenen Saison bereits bestens bewährt.

Für 9 oder mehr Punkte gibt es innerhalb der Scheibe etwas zu wenig Variation, auch ist die Steigerung im Vergleich zum Debut zu gering. Trotzdem ist das neue Album mehr, als bloßer „Zeitvertreib“ - selbst wenn das mittelhochdeutsche „Vroudenspîl“ genau das bedeutet: Hier wird die Zeit jedoch nicht vertrieben, sondern genossen. Absolut empfehlenswert zum tanzen, feiern, mitgrölen und Party-machen: Ein absolutes Gute-Laune-Album!</span></span>
[b][i]Eine Reise durch Zeiten und Gezeiten – Die stürmische See des Bandlebens beginnt im Jahr 2005. Lump der Propagandapirat und Dax vom Berg gründeten auf der Maxime „Nur gelebte Zeitlosigkeit kann den Augenblick verweilen lassen“ die Band Vroudenspil (mhdt.: Zeitvertreib). Der Entschluss war klar und ohne Instrumente und Musiker, sowie enormen Tatendrang machte man sich ans Werk.

Diese explosive Mischung aus Folk-Rock, Mittelalterrock und Ska stand nun bereit, um gemäß ihrem Namen, die zahlreichen Konzerthallen und Festivals zu kapern. Schlagkräftige Unterstützung für diese neuen unsicheren Gewässer holte sich die Meute bei Gomorrha am Schlagzeug. Viele Konzerte und Auftritte folgten. So erweiterten sie ihren Horizont bis an die Grenzen Tschechiens, in die Hauptstadt Baden Württembergs, ins unerforschte Sachsen und sogar bis ins wilde Österreich.

Im Herbst 2008 verkrochen sich die Halunken ins Studio um Ihr Debutalbum „Lunte gerochen“ aufzunehmen. Doch bringt die stürmische See auch häufig unerwartete Veränderungen mit sich und so entschloss Propagandapirat Lump dazu Ende 2008 seinem Piratenleben ein Ende zu setzen und sein Geld fortan auf ehrliche Weise zu verdienen.

Inzwischen mit weiterer Bühnenerfahrung und dem brandneuen Tonträger im Gepäck wurde die „Lunte gerochen“-Tour 2009 ein voller Erfolg. Im Laufe des Jahres 2009 heuerten sie 4-Finger Jane an, um ihnen fortan als Tieftonsklavin am Bass das nötige Fundament zu geben. Am Ende des Freibeuterjahres stand noch ein weiterer Wechsel an. Gomorrha, das Tier fand seinen Heimathafen und führt fortan ein braves Landrattenleben. Doch fanden sie auf ihren Reisen einen ungeheuerlichen Nachfolger. Der achtarmige Kraken unterstützt die Meute seitdem mit seiner 22 Zoll Doppellaufkanone an den Drums.

Das Jahr 2010 war ein einziger Plünderungszug und so konnte man im ganzen Land und darüber hinaus viele verschiedene Städte, Szenen und Bühnen entern. Leider kam von einer dieser Kaperfahrten unser altgedienter Pirat Brabantus nicht mehr zurück und so wurde beschlossen Flosse am Akkordeon in die Crew als „neunten Arm“ aufzunehmen Mit stolz geschwellter Brust über ihre erbeuteten Erfahrungen und dem Zuspruch vieler anderer Piratenfürsten, Hafendirnen und Latrinenschrubbern segelte die „Meute toter Narren“ wieder zurück in ihren Heimathafen und nahm ihr zweites Album „Tote Narren“ auf. Mit diesem neuen Geniestreich gekonnter Musikpiraterie rauben sie sich weiter ins Jahr 2011, den Blick immer nach vorn gewandt, um sich bei Konzerten, Schandtaten und Plündereien unermessliche Reichtümer zu entern! Also Segel gehisst und Flagge gezeigt, denn auch Euer Hafen bleibt nicht verschont! HARRR!</span></span>


Трекер:  [ 19-Сен-2012 17:07 ]

  

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